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In seinen Live-Vorträgen in Deutschland nimmt Roger Köppel pointiert Stellung zu den großen Themen, welche die Welt, Europa und Deutschland bewegen – unabhängig, kritisch und gutgelaunt.

Roger Köppel, geboren am 21. März 1965, gehört zu den bedeutendsten Journalisten des deutschen Sprachraums. Mit seinen täglichen Sendungen «Weltwoche Daily Schweiz» und «Weltwoche International» erreicht er jeden Monat Millionen von Zuschauern. Er ist Alleinbesitzer, Verleger und Chefredaktor der «Weltwoche» und des E-Paper «Weltwoche Deutschland». Zudem moderiert er regelmäßig die Sendung «Der Pragmaticus».

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Und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Montag, 16.11.2026


Beginn: 20:00 Uhr


Großer Saal


Einlass: 19:00 Uhr


Bestuhlt, leicht zugänglich


Veranstalter: Nema Entertainment GmbH


____mitreißend____abwechslungsreich____kritisch____unterhaltsam____faszinierend____begeisternd____packend____lebendig____überraschend____fesselnd____eindrucksvoll____emotional

Roger Köppel wuchs zusammen mit seinem älteren Bruder in der Gemeinde Kloten im Kanton Zürich auf. Sein Vater, ein gelernter Maurer aus der Ostschweiz, war Bauunternehmer in Zürich mit eigenem Geschäft. Die Mutter, eine in Ostpreußen aufgewachsene Schweizerin, half im Betrieb. Seine Schulen absolvierte er im Zürcher Unterland. Nach dem Gymnasium studierte Roger Köppel Politische Philosophie und Geschichte an den Universitäten von Zürich und Stuttgart.

Seine journalistische Laufbahn startete Köppel Ende 1987 bei der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ). 1995 wechselte er zum «Tages-Anzeiger», wo er bald Chefredaktor des «Tages-Anzeiger-Magazins» wurde. 2001 bekam er das Angebot, die damals serbelnde «Weltwoche» zu führen. Innert drei Jahren machte der zuvor schwere Verlustbringer wieder Gewinn. 2004 wechselte Roger Köppel als Chefredaktor zur renommierten deutschen Tageszeitung «Die Welt»; er ist der einzige Schweizer, der jemals eine große deutsche Tageszeitung leiten durfte. Das war für ihn eine enorm faszinierende Zeit. Er lernte sehr viele internationale Politiker persönlich kennen und auch die Europäische Union von innen.

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